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Wie alles begann

Der Grundstein für die Online-Toolbox wurde auf einem inspirierenden internationalen Jugendtreffen gelegt, das 2013 in Berlin stattfand. 2014 folgte ein weiteres Treffen, an dem 65 Expert*innen aus 14 Ländern teilnahmen.

Im Mittelpunkt bei Stories that Move stehen die Berichte der Jugendlichen. Diese können andere Jugendliche in ganz Europa darin bestärken, ihre eigene Stimme zu finden. Ein großer Teil der Inhalte der Online-Toolbox stammen vom ersten Jugendtreffen in Berlin – so wird die direkte Beteiligung der Jugendlichen sichtbar, die mit ihren Aussagen und ihren Gedanken den Grundstein für das Projekt legten.

Die folgenden drei Punkte wurden später von den Lehrkräften hervorgehoben:

Zuhören: Es ist absolut zentral, denjenigen zuzuhören, die Diskriminierung und Intoleranz erleben müssen. Diese Toolbox bringt die Stimmen von vielen unterschiedlichen Jugendlichen in die Lernumgebungen.

Dialog: Durch den Dialog wird das Bewusstsein für die behandelten Themen gefördert. Die Online-Toolbox schafft Raum für diesen Dialog.

Sensibilität: Die Lehrkräfte müssen in der Lage sein, verschiedene Diskriminierungsformen auf analytischer Ebene diskutieren zu können. Gleichzeitig müssen sie sensibel vorgehen und die Grenzen ihrer Schüler*innen berücksichtigen.

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